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SUMMARY:SILBERMOND
DESCRIPTION:Im Juni 2002 traten Stefanie Kloß\, Andreas Nowak\, Johannes und Thomas Stolle zum ersten Mal zusammen als Newcomer unter dem Namen Silbermond auf. \n2027 spielen die Vier ihr erstes eigenes Stadion-Open-Air. \nAus ihrer aktuellen schöpferischen Pause melden sich Silbermond mit Ansage zurück – dem bisher größten Konzert ihrer Bandgeschichte: Am Samstag\, den 19. Juni 2027 laden die Vier zu einem Open-Air im Rudolf-Harbig-Stadion in Dresden ein – und feiern ihr Bandjubiläum bewusst dort\, wo ihre Wurzeln liegen – in Sachsen\, nahe ihrer Heimat Bautzen. \n„Für uns ist das der einzige Ort\, an dem wir diesen Moment wirklich fühlen können“\, sagt Sängerin Stefanie Kloß. „Dresden war immer ein Stück Zuhause – und hierher zurückzukommen\, um mit allen die uns mögen\, 25 Jahre Silbermond zu feiern\, fühlt sich einfach richtig an.“ \nEin riesiges Wiedersehen – und die Feier von 25 gemeinsamen Jahren. \nAuf undercover.de gibt es für dieses Event auf Wunsch der Band ein limitiertes Hardticket-Kontingent für Stehplätze im Innenraum und erstmals auch Sozialtickets für 20 Euro. Es empfiehlt sich frühzeitig Tickets zu sichern \n 
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LOCATION:Rudolf Harbig Stadion\, Lennestraße 12\, Dresden\, Sachsen\, 01069
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SUMMARY:Moby
DESCRIPTION:Moby wurde 1965 als Richard Melville Hall in Harlem\, New York City\, geboren. Aufgrund seiner Verwandtschaft mit Herman Melville\, gab sein Vater ihm den Spitzname Moby. \nMoby begann im Alter von 9 Jahren mit dem Spielen klassischer Musik und dem Studium der Musiktheorie und wurde dann in den frühen 80er Jahren in der Punkrock-Szene in und um New York City musikalisch erwachsen. \n1991 veröffentlichte er seine erste Single „Go“ (die vom Magazin „Rolling Stone“ als eine der besten Platten aller Zeiten gelistet wurde) und hat seitdem kontinuierlich Alben produziert. Weltweit hat er über 20 Millionen Alben verkauft. \nNeben seinen eigenen Alben hat Moby auch für so unterschiedliche Künstler wie David Bowie\, Public Enemy\, Ozzy Osbourne\, The Beastie Boys und Daft Punk produziert und Remixe erstellt\, um nur einige zu nennen. Moby arbeitet auch mit verschiedenen gemeinnützigen Organisationen zusammen und unterstützt diese\, darunter The Humane Society\, Emily’s List\, The ACLU und The Institute for Music and Neurologic Function. \nMit seiner Firma Little Walnut hat er sich auch in die Film- und Fernsehproduktion verzweigt. Neben den preisgekrönten Dokumentarfilmen „Moby Doc“ und „Punk Rock Vegan Movie“ plant Little Walnut für Sommer 2026 die Veröffentlichung seines ersten Spielfilms „Tecie“.
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DESCRIPTION:Es gibt Karrieren\, die wie sorgfältig geplante Projekte wirken – und solche\, denen ein fast mythischer Zufall innewohnt. Im Fall von Picture This beginnt alles mit einem wackligen iPhone-Video aus dem irischen Athy\, einem Ort\, den die Bandmitglieder rückblickend als „graue Zwischenzone voller schräger Charaktere“ beschreiben. Ryan Hennessy\, damals eher Fußballer als Musiker\, singt einen selbstgeschriebenen Song in die Handykamera. „Take My Hand“ wird über Nacht zum viralen Ereignis – und zum Startschuss für eine der bemerkenswertesten irischen Pop-Karrieren der vergangenen Dekade. \n  \nSchlagzeuger Jimmy Rainsford\, ausgebrannt von Tourneen und zurück im Elternhaus\, erkennt in Hennessys Stimme eine seltene\, rohe Begabung. Es folgt ein Anruf\, dann erste gemeinsame Aufnahmen\, schließlich schließen sich Owen Cardiff und Cliff Deane an. Was im ländlichen Athy beginnt\, wächst rasant über die Landesgrenzen hinaus: Nummer-1-Alben\, ausverkaufte Hallen\, hymnische Songs\, die intime Gefühle mit stadiontauglicher Wucht verbinden. Trotz Pop-Appeal bleibt ihre Musik durchdrungen von jener emotionalen Direktheit\, die viele irische Künstler auszeichnet – dem Mut\, Schmerz und Hoffnung ohne Filter zu erzählen. \n  \nDiese Sensibilität zeigt sich auch im neuen\, am 10. Oktober erschienenen Single-Release „Yours Forever“. Eine Breakup-Ballade\, die den leisen\, fast peinlichen Moment einfängt\, in dem man weiß: Der andere ist längst weitergezogen\, doch das eigene Herz hinkt hilflos hinterher. „Know you’re no longer mine / But I’ll be yours forever“\, das ist kein pathetischer Schwur\, sondern das Eingeständnis eines Gefühls\, das bleibt\, egal wie sehr man sich dagegenstemmt. \n  \nDoch wirklich unbezwingbar werden Picture This erst live. Nach über 30 Sommer-Shows in Europa\, einer Australien-Tour und zuletzt 45.000 in unter einer Stunde verkauften Tickets für ihre Weihnachtskonzerte in Belfast und Dublin steht fest: Diese Band hat den Schritt von der intimen Handyaufnahme zur großen Pop-Rock-Eruption vollzogen. Ihre Shows gleichen kollektiven Befreiungsakten\, getragen von Hennessys gläserner Stimme\, Rainsfords unerschütterlichem Drive und der ungefilterten Energie einer Band\, die genau weiß\, was sie Menschen bedeuten kann. \n  \nIm Herbst 2026 kommen Picture This für sieben Konzerte nach Deutschland. \n  \nPräsentiert wird die Tour von kulturnews\, event. und Frontstage Magazine. \n  \n28.10.2026 München – Muffathalle \n30.10.2026 Berlin – Huxleys Neue Welt \n31.10.2026 Wiesbaden – Schlachthof Wiesbaden \n01.11.2026 Köln – Palladium \n06.11.2026 Stuttgart – LKA Longhorn \n07.11.2026 Dresden – Alter Schlachthof  \n09.11.2026 Hamburg – Grosse Freiheit 36 \n  \nAb Freitag\, den 21. November\, 11 Uhr sind die Tickets für 35\,00 Euro zzgl. Gebühren an allen bekannten CTS-VVK Stellen sowie unter der Hotline 01806 – 570070 (0\,20 €/Anruf inkl. MwSt. aus allen deutschen Netzen)\, auf fkpscorpio.de und eventim.de erhältlich.
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